Königreich Ridarus
Das nördliche Reich, Sitz des Regenten und der alten Ordnung.
Worldbuilding seit über sechs Jahren
Eine Welt, in der Zeit keine Kulisse ist, sondern Material. Sie trägt, sie reißt, sie erinnert sich – und sie vergisst, wenn niemand mehr weiß, wer sie einmal war.
Die Karte
Vom Königreich Ridarus im Norden über die Dreamir-Städte und den Heiligen Berg bis hinab nach Seraru Da Wuidalen und an das Große Meer Bomwui: Die Karte zeigt jenen Teil Theraelions, den die Chronisten für gesichert halten.
Über den Inseln As Slachaswui und Aswuila endet das gesicherte Wissen. Weiter westlich, jenseits von Slochlime Ri, beginnt das, was in den alten Bänden schlicht als „das Vergessene“ geführt wird.
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Orte
Das nördliche Reich, Sitz des Regenten und der alten Ordnung.
Ort der Prüfungen, an dem der Weltenrat über das Schicksal der Völker entscheidet.
Von Asodaru bis Sarrie – Zentren des Wissens, der Magie und alter Sprachen.
Die verborgene Heimat der Wuidalen, des Händlervolkes mit zwei geheimen Königen.
Schwarz wie Glas. Hier schlug der Schatten zum ersten Mal auf das Wasser.
Grenze der bekannten Welt – und Weg zu den Inseln As Slachaswui und Aswuila.
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Völker
Die Völker Theraelions sind keine Kulissenvölker. Sie haben Könige, die sich verbergen, Sprachen, die älter sind als die Reiche, und Erinnerungen, die gefährlicher sind als jede Waffe.
Das Gesetz dieser Welt
Wo Menschen falsch handeln, verschwinden sie. Nicht verbrannt, nicht zerschmettert – einfach aufgelöst. Zurück bleibt Staub, der lautlos zu Boden rieselt.
Die Prophezeiung spricht von dem Verlorenen. Wer sich selbst zu früh darin erkennt, treibt die Welt dem Zerfall entgegen.
Nicht Stärke entscheidet, sondern die Fähigkeit, sich zu erinnern – und eine Welt daran zu erinnern, wer sie einmal war.
„Theraelion – Das edle Blut“ öffnet die Tür zu dieser Welt: Prolog, Flucht, Lavagraben, Ruine – und eine Stimme, die niemand sonst hört.